Sieben Todsünden bei der Übersetzung von Mitarbeiterzeitungen

  • Starre Kommunikationswege … führen ins Leere.
  • Gefühllose Sprache … lässt Mitarbeiter im Regen stehen.
  • Inkonsistenz und Inkohärenz … schaffen Verwirrung.
  • Farblose Geschichten … lassen Aufmerksamkeit verblassen.
  • Unspezifische Kommunikation … weckt kein Interesse.
  • Einheitsbrei … lässt Persönlichkeit vermissen.
  • Zu viel Fachjargon … grenzt aus.

1. Starre Kommunikationswege …

… führen ins Leere.
Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Erfolgreiche Mitarbeiter entfalten sich am besten in einem positiven, inspirierenden Umfeld, das auf festen Leitlinien und gemeinsamen Werten aufbaut. Überzeugen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass das, wofür Ihr Unternehmen steht und woran Sie glauben, ihren Einsatz lohnt.
Um Ihre Mitarbeiter mitnehmen zu können, müssen Sie auf Augenhöhe mit ihnen kommunizieren – und zwar auf den Kanälen, auf denen Ihre Mitarbeiter unterwegs sind. Starre Kommunikationskonzepte sind längst überholt. Sie müssen Ihre Mitarbeiter dort abholen, wo sie sind. Ein guter Übersetzer ist mit modernen Kommunikationskanälen und ihren Besonderheiten vertraut. Ihr Fachübersetzer sollte sich mit Mitarbeiterzeitungen, Newslettern und Intranet-Angeboten ebenso gut auskennen wie mit Social Media, Video usw. – damit Sie und Ihre Mitarbeiter stets gemeinsam unterwegs sind.


2. Gefühllose Sprache …

… lässt Mitarbeiter im Regen stehen.
Ihre Mitarbeiter wollen sich mit dem Unternehmen identifizieren, bei dem sie arbeiten. Um Ihre Mitarbeiter für Ihre Sache zu begeistern, müssen Sie sie emotional berühren. Mit kalten Fakten lässt sich vielleicht ein Investor überzeugen – aber keine Leidenschaft für Ihre unternehmerischen Tätigkeiten entfachen.
Sie müssen außerdem bedenken, dass die Kommunikation zwischen Führungsebene und (lokaler) Belegschaft oft sensible Fragen berührt. Schwierige Themen müssen behutsam kommuniziert werden, am besten in der jeweiligen Muttersprache der Angestellten. Eine unpassende, unreflektierte Wortwahl kann für Verunsicherung unter den Mitarbeitern sorgen. Muttersprachliche Fachübersetzer kennen die kulturellen Besonderheiten, Empfindlichkeiten und sprachlichen Nuancen der Zielkultur und beugen so Enttäuschungen und Missverständnissen vor.


3. Inkonsistenz und Inkohärenz …

… schaffen Verwirrung.
Eine einheitliche Terminologie in der internen und externen Kommunikation ist für multinationale Konzerne eine besondere Herausforderung – und extrem wichtig! Mit einer einheitlichen Corporate Language schaffen Sie Identifikation und Wiedererkennungswert und leisten einen wertvollen Beitrag zu Ihrer Unternehmensmarke. Erfahrene Fachübersetzer orientieren sich an Ihrer Corporate Language und sprechen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „wie ein Insider“ an.
Unternehmen, die in vielen verschiedenen Ländern tätig sind, stehen außerdem noch vor einer weiteren Herausforderung: Ihre Mitarbeiter sollen möglichst schnell und gleichzeitig über wichtige Entscheidungen und Entwicklungen informiert werden. Eine breit aufgestellte, professionelle Übersetzungsagentur kann Ihre Mitarbeiterkommunikation auch kurzfristig und in verschiedene Sprachen gleichzeitig übersetzen.


4. Farblose Geschichten …

… lassen Aufmerksamkeit verblassen.
Für viele Menschen sind die „inneren Werte“ eines Unternehmens entscheidend. Mit einer überzeugenden Vision können Sie Vertrauen und Engagement schaffen und Menschen dafür begeistern, für Ihr Unternehmen zu arbeiten. Geben Sie Ihrem Unternehmen ein Gesicht und verknüpfen Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen mit spannenden Geschichten. Ein guter Übersetzer ist immer auch ein guter Erzähler. Ihrem erfahrenen Übersetzer für Mitarbeiterkommunikation gelingt es auch in der Zielsprache, einen runden Erzählbogen zu spannen, um die Aufmerksamkeit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überall auf der Welt zu fesseln.


5. Unspezifische Kommunikation …

… weckt kein Interesse.
Qualität ist wichtiger als Quantität. Niemand will seine Zeit damit verschwenden, viele Seiten mit wenig Inhalt zu lesen. Achten Sie darauf, Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern relevante Informationen anzubieten und über Themen zu sprechen, die sie direkt betreffen. Ein erfahrener Übersetzer denkt sich in Ihr Unternehmen ein und weiß genau, welche Mitarbeiter wie angesprochen werden müssen. Die langjährige Zusammenarbeit mit einem eingespielten Team von Übersetzern ist die beste Grundlage für eine zielgerichtete und inhaltlich starke Kommunikation mit Ihren internationalen Mitarbeitern.


6. Einheitsbrei …

… lässt Persönlichkeit vermissen.
Mit einer guten Werbekampagne überzeugen Sie Kunden und Interessenten von den besonderen Vorzügen Ihres Unternehmens. Und genau das sollten Sie auch mit Ihrer Mitarbeiterkommunikation tun: Begeistern Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und nutzen Sie Mitarbeiterzeitungen & Co., um Ihre Arbeitgebermarke zu bewerben, zu stärken und weiterzuentwickeln. Ein erfahrener Übersetzer hat ein gutes Gespür dafür, was Sie ausmacht. Er verzichtet auf müde Floskeln und Klischees, die schon von Ihren Mitbewerbern bemüht werden. Stattdessen lässt er in seiner Übersetzung den einzigartigen Charakter Ihres Unternehmens durchscheinen. Damit Sie in jeder Sprache mit Authentizität und Persönlichkeit überzeugen können.


7. Zu viel Fachjargon …

… grenzt aus.
Selbstverständlich können Sie intern mehr Wissen voraussetzen als bei externer Kommunikation. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen Ihre Produkte und Dienstleistungen und wissen, wie Ihr Unternehmen tickt. Sie müssen aber auch darauf achten, dass Ihre Mitarbeiter nicht immer auf dem gleichen Stand sind. Mit großer Wahrscheinlichkeit steckt der Ingenieur viel tiefer in den technischen Details als der Mitarbeiter in der Personalabteilung. Dafür weiß der Kollege aus dem Marketing genau, wie sich das Unternehmen nach außen präsentiert, während Advertising-Know-how in der Produktion keine Rolle spielt. Ein guter Übersetzer ist sensibel für diese Unterschiede. Er weiß, was er dem jeweiligen Zielpublikum liefern muss, damit Ihre Botschaften nicht nur gesehen, sondern auch verstanden werden. Versierte Fachübersetzer können sich auf verschiedene Zielgruppen einstellen – und das nicht nur mit Blick auf die kulturellen Besonderheiten unterschiedlicher Länder, sondern auch hinsichtlich der spezifischen Bedürfnisse Ihrer diversifizierten Belegschaft.


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