Sieben Todsünden bei der Übersetzung von Nachhaltigkeitsberichten

  • Zu viel des Guten … verstellt den Blick auf das Wesentliche.
  • Überkomplexe Darstellungen … wirken abschreckend.
  • Trockene Sprache … erzählt langweilige Geschichten.
  • Gutmenschelei … wirkt unprofessionell.
  • Intransparente Daten … erzeugen Misstrauen.
  • Emotionslose Berichterstattung … wird sensiblen Themen nicht gerecht.
  • Belanglosigkeiten … führen in die Bedeutungslosigkeit.

  • 1. Zu viel des Guten …

    … verstellt den Blick auf das Wesentliche.
    Nachhaltigkeitsberichte sind ein wertvolles Instrument, um sich als ökologisch und gesellschaftlich verantwortungsbewusster Player zu positionieren und die Reputation Ihres Unternehmens zu stärken. Sie bieten Ihnen die Möglichkeit darzustellen, für welche Werte Ihr Unternehmen mit seinem Namen steht. Dabei ist es wichtig, nicht zu dick aufzutragen – denn zu viel des Guten ist schnell des Guten zu viel. Gute Übersetzer wissen das.
    Erfahrene Übersetzer wissen genau, worauf es bei Ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung ankommt, und legen jedes Wort auf die Goldwaage. Dabei machen sie sich Ihre Unternehmenssprache zu eigen, damit auch die Übersetzung klingt wie von Ihnen geschrieben. Für eine verantwortungsvolle und authentische Kommunikation, die auf jeder Sprache genau das Bild Ihres Unternehmens zeichnet, mit dem Sie sich identifizieren.


    2. Überkomplexe Darstellungen …

    … wirken abschreckend.
    Um kompetent und glaubwürdig auftreten zu können, muss man wissen, wovon man spricht. Nachhaltigkeitsberichte behandeln ein sehr komplexes Themenfeld. Wer sich mit der Materie nicht auskennt, verliert da schnell den Überblick. Daher brauchen Sie einen Übersetzer, der komplexe Zusammenhänge durchblickt und sprachlich geschickt aufbereitet widergeben kann – natürlich ohne wichtige Details unter den Tisch fallen zu lassen.
    Ein guter Übersetzer flüchtet sich nicht in überkomplexe Monstersätze, sondern bringt Ihre Botschaften präzise auf den Punkt.


    3. Trockene Sprache …

    … erzählt langweilige Geschichten.
    Ihre Leser wollen mitgenommen werden. Lassen Sie sie eintauchen in die Welt Ihres Unternehmens. Ein guter Nachhaltigkeitsbericht enthält zwar alle relevanten Fakten, ist aber viel mehr als eine bloße Aufzählung von Zahlen, Namen und Orten. Sie wollen Ihre Leser an Ihren aufregenden Geschichten teilhaben lassen und Ihnen anschaulich vorstellen, welche Vision Ihr Unternehmen antreibt.
    Es ist nicht nur wichtig, was Sie sagen, sondern auch, wie es gesagt wird. Übersetzer wissen das. Und da professionelle Übersetzer nur in ihre Muttersprache übersetzen, passen sie Ihre Texte stets an die Erwartungen und Konventionen der Zielkultur an. Für eine lebendige Sprache, die genau auf Ihr Publikum abgestimmt ist.


    4. Gutmenschelei …

    … wirkt unprofessionell.
    Tue Gutes und rede darüber. Natürlich sollen Ihre Leser erfahren, welche wertvollen Beiträge Ihr Unternehmen leistet. Aber ein Nachhaltigkeitsbericht ist kein reines Marketinginstrument, sondern präsentiert unter Einhaltung strenger Standards harte Fakten und genau definierte Erfolge.
    Ob die Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI), der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK), United Nations Global Compact oder ISO 26000 – gute Übersetzer kennen die Berichtsstandards für Nachhaltigkeitskommunikation und übersetzen Ihren Nachhaltigkeitsbericht akkurat und richtlinientreu. Damit Ihr Unternehmen als der professionelle Akteur wahrgenommen wird, der er ist.


    5. Intransparente Daten …

    … erzeugen Misstrauen
    Zahlen und Fakten sind eine Sache. Aber sie müssen gut belegt und klar nachvollziehbar sein, wenn Sie Ihr Publikum damit überzeugen wollen.
    Fachlich versierte Übersetzer verstehen nicht nur die Wörter, die Sie verwenden, sondern auch die Inhalte, über die Sie schreiben. Sie kennen die Begrifflichkeiten und Definitionen, mit denen Sie arbeiten, und sorgen dafür, dass Ihre Daten auch in der Übersetzung schlüssig sind. Und sollte sich doch mal ein logischer Fehler in Ihren Text eingeschlichen haben, macht ein qualifizierter Übersetzer Sie gerne darauf aufmerksam.


    6. Emotionslose Berichterstattung …

    … wird sensiblen Themen nicht gerecht.
    Ihr Nachhaltigkeitsbericht behandelt Themen, die Ihre Leser auch emotional berühren. Über eine Naturkatastrophe oder Hungersnot müssen Sie anders schreiben als über eine Jahreshauptversammlung.
    Ein guter Übersetzer weiß intuitiv, welches Register er ziehen muss, um Ihre Geschichten adäquat zu vermitteln – emotional und sensibel, aber ohne unangemessenen Kitsch oder übertriebenes Pathos.


    7. Belanglosigkeiten .…

    … führen in die Bedeutungslosigkeit.
    Ihr Bericht soll gefällig geschrieben sein und sich gut lesen. Nichts schreckt die Leser schneller ab als ein Text, der in vielen Worten wenig sagt.
    Erfahrene Übersetzer haben einen geschulten Blick für redundante Formulierungen, Füllwörter und Floskeln, die den Text künstlich verlängern, ohne mehr Inhalt beizutragen. Sie übertragen Ihre Kernbotschaften knackig und auf den Punkt gebracht in die Zielsprache – für einen überzeugenden und kraftvollen Bericht, der nie den Blick auf das Wesentliche verstellt.


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